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Sorgenkind alter Kindergarten

Noch immer keine Möglichkeit einer Nutzung gefunden

Bei der traditionellen Kerwesitzung des Gemeinderates haben die weitere Vorgehensweise bei den Gebäuden des alten Kindergartens und die Breitbandversorgung der Gemeinde auf der Tagesordnung gestanden.

Ortsbürgermeister Bernd Ginkel erläuterte noch einmal den Sachverhalt. Bislang sei noch immer unklar, wie der alte, mittlerweile aufgegebene Kindergarten genutzt werden solle. Über Jahre sei versucht worden, das Gebäude anders zu nutzen. Doch es habe dafür niemand gefunden werden können. Beim Bau des neuen Kindergartens, der Grundschule und der Mehrzweckhalle „Musikantenlandhalle" sei vor sechs Jahren bereits der Bebauungsplan für die Maßnahme in der Austraße in zwei Teile aufgeteilt worden. Bereits damals sei angedacht gewesen, den bisherigen Kindergarten abzureißen und dort sechs Baugrundstücke auszuweisen.

Da man in den vergangenen Jahren trotz intensiver Suche keine neue Idee entwickelt habe, wie das Gebäude samt großem Grundstück genutzt werden könne, solle nun wieder auf die anfängliche Absicht zurückgekommen werden, erläuterte der Ortsbürgermeister. Die Kosten für Abriss und komplette Entsorgung kämen zu den Grundstückskosten hinzu, so dass der Quadratmeterpreis höher als ortsüblich wäre. Daher solle vom Planungsbüro Hartenfels geprüft werden, ob auf der Fläche nicht neun Bauplätze ausgewiesen werden könnten, um für Bauwillige die Grundstückskosten erträglich zu halten. Sollte dies möglich sein, werde der Bebauungsplan geändert und könne in einer der nächsten Sitzungen beschlossen werden.

Bernd Ginkel informierte den Rat weiter über den aktuellen Sachstand in Sachen DSL-Versorgung. Es gebe mehrere Varianten, wobei die vernünftigste und auch zukunftsträchtigste wäre, die Gemeinde an das Breitbandkabel anzuschließen. Wenn sich dies aus Kostengründen nicht realisieren lasse, gebe es weiter die Möglichkeit, die Versorgung mit einer Funkanlage zu gewährleisten. Zur Zeit, so Bernd Ginkel, gebe es eine Reihe von Verhandlungen, auch mit den Nachbargemeinden, ob ein Finanzierungsverbund möglich wäre. Diese würden weiter verfolgt und der Rat ständig auf dem Laufenden gehalten.

Außerdem beriet der Rat das Angebot, landwirtschaftliche Flächen im Außenbereich aufzukaufen. Die Ortsgemeinde könnte diese Flächen gebrauchen, um mögliche Ausgleichsflächen zu schaffen. Der Ortsbürgermeister wurde beauftragt, die Verhandlungen zu führen. Weiter ging es darum, zu prüfen, wie von der Kommunalaufsicht Kusel vorgeschrieben, ob Miet- und Pachtverträge der Ortsgemeinde den zeitlichen Gegebenheiten entsprechen. (asi)

BLINNS

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Westricher Rundschau
Ausgabe: Nr.194
Datum: Mittwoch, den 20. August 2008
Seite: Nr.16
"Deep-Link"-Referenznummer: '3923959'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper


eingestellt : 26.08.2008

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