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Zitherpartie am Wolfgangsee

Beim Konzert des Arbeitermusikvereins Jettenbach will der Beifall gar nicht enden

Bereits zum fünften Mal in Folge haben das Blasorchester, die Zithergruppe und das Bläserquartett „Brass for 4“ des Arbeitermusikvereins Jettenbach ein Adventskonzert in der Protestantischen Kirche in Jettenbach gegeben. Mit klassischen Weihnachtsliedern und Musikstücken aus bekannten Filmen und Musicals verzauberten die Musikanten am Sonntagabend das begeisterte Publikum. Durch das fast zweistündige Programm führte Annette Strauß.Mit dem Stück „Christmas Opening“ stimmte das Orchester unter der Leitung von Jörg Strauß die Zuhörer auf den musikalischen Abend ein. Auch die Vorsitzende des Musikvereins und Leiterin der Zithergruppe, Brigitte Ziehmer, bemerkte: „Dieser Abend ist kein Abend der Reden, sondern er gehört der Musik“.Zusammen mit Piraten begab sich das Publikum auf die Jagd nach dem ewigen Leben. Dabei erschienen die Hauptdarsteller des Films „Fluch der Karibik“, Johnny Depp und Keira Knightley, als Projektionen an der Wand. Auch zu anderen Stücken waren Bilder zu sehen. So harmonierte auch eine verschneite Winterlandschaft mit dem von Martin Ziehmer gesungenen Lied „Durch den weißen Winterwald“. Der Sänger überzeugte nicht nur bei den besinnlichen Weihnachtsliedern in Begleitung der Zithergruppe mit seiner Stimme, sondern auch darstellerisch als Untoter bei einer Melodie aus dem Musical „Tanz der Vampire“. Gemeinsam mit Chantal Gillenberger sang er im Duett „Totale Finsternis“.

Bei den Vorträgen des Bläserquartetts standen bekannte Weihnachtslieder auf dem Programm. Drei Posaunen und eine Tuba ließen „O du fröhliche“ und „Feliz navidad“ erklingen. Das Publikum reiste auch zurück in die 1960er Jahre. Mit gepackten Koffern ging es im Reisebus zum „Weißen Rössl am Wolfgangsee“. Die Zithergruppe und das Blasorchester gaben gemeinsam Höhepunkte aus der gleichnamigen Operette von Ralf Benatzky zum Besten.

Auch ein nicht oft anzutreffendes Instrument in den Musikvereinen des Landkreises, wie Ziehmer verriet, erklang an diesem Abend: ein Fagott. Der Verein freue sich, dass die Fagott-Solistin Karla Miller als neues Mitglied zum Verein gestoßen sei. Die Amerikanerin wohnt erst seit einem Jahr in Jettenbach. Außer Fagott spielt sie noch Querflöte.

Miller übernahm in einem von Jörg Strauß arrangierten Stück den Solopart. Die Musik von Udo Jürgens’ Film „Der Mann mit dem Fagott“ wurde dabei mit Tschaikowskys Ballettmusik Schwanensee und der Nussknackersuite kombiniert.

Die Musiker kamen um die verdiente Zugabe nicht herum. Auch nach dem letzten Stück verstummten der stürmische Applaus und die Jubelrufe nur langsam. (mol)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Westricher Rundschau
Ausgabe: Nr.283
Datum: Mittwoch, den 05. Dezember 2012
Seite: Nr.19
"Deep-Link"-Referenznummer: '91_6156881'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper


eingestellt : 05.12.2012

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