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Sicherheit geht vor

 Jettenbach: Geländer soll zwischen Bachstraße und Hohlweg ausgebessert werden

Das Geländer am  Jettenbach war das Hauptthema in der Sitzung des Ortsgemeinderates. Der Rat entschied sich dafür, die Sicherheit an dem Geländer zu erhöhen.Ortsbürgermeister Bernd Ginkel erinnerte zu Beginn der Sitzung an einen Unfall, der sich vor etwa einem Jahr in Nußbach ereignet hatte. Damals war ein Kleinkind trotz eines Geländers in den Bach gestürzt. Daraufhin hatte sich die Verbandsgemeinde Wolfstein beim Gemeinde- und Städtebund über notwendige Sicherungsmaßnahmen informiert. Dabei stellte sich heraus, dass es für bestehende Geländer keine Vorschriften gibt. Die Entscheidung für eine zusätzliche Sicherung liegt im Ermessen der einzelnen Ortsgemeinden.Der Bürgermeister schlug vor, das 40 Meter lange Geländer am Kerweplatz, zwischen Bachstraße und Hohlweg, sicherer zu machen. Dazu nannte er vier Varianten. Ein zusätzlicher Maschendrahtzaun koste etwa 120 Euro, die Anschaffung von Doppelstabmatten 1000 Euro, eine Edelstahlverblendung knapp 9000 Euro. Für einen Neubau des Geländers, das den heutigen Vorschriften entspricht, müsse die Gemeinde etwa 11.600 Euro bezahlen. Der Gemeinderat entschied sich einstimmig für die Anschaffung von Doppelstabmatten, die in Eigenleistung montiert werden können.

Ginkel informierte, dass bei der Wartung des Geräts für die Reinigung des Beckenbodens im Schwimmbad eine größere Reparatur (etwa 3000 Euro) notwendig sei. Eine Neuanschaffung würde etwa 10.000 Euro kosten. Als preiswerte Variante kann das Gerät für die drei Monate des Badebetriebs geleast werden. Der Gemeinderat will entscheiden, wenn mindestens zwei Angebote vorliegen.

Für die Jagdpacht gibt es von Seiten der Jäger ein Angebot, das nach Auffassung des Jagdvorstandes noch einmal überdacht werden sollte. Falls es zu keiner Einigung kommt, wird zu dieser Frage eine Jagdgenossenschaftsversammlung einberufen. Für das Tierheim werden an der Straße nach Kollweiler/Landstuhl zwei weiße Hinweisschilder angebracht. Um die Anfahrt zu erleichtern, ist darauf auch die Entfernung des Tierheims (zwei Kilometer) angegeben.

Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen ist weitgehend abgeschlossen. Lediglich die Lampen an Einmündungen und an der Bushaltestelle müssen noch ersetzt werden. Ein Ratsmitglied wies auf verschiedene Schäden an Straßen und Gehwegen hin. Ginkel will die Risse im Straßenbelag aufnehmen und ausbessern lassen. Bei den Gehwegen sollen die Gemeindearbeiter einzelne schadhafte Platten austauschen. (dhb)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Westricher Rundschau
Ausgabe: Nr.46
Datum: Samstag, den 23. Februar 2013
Seite: Nr.16
"Deep-Link"-Referenznummer: '91_8815220'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper


eingestellt : 25.02.2013

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