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Ein Eugen-Kleemann-Platz

Jettenbach: Ortsgemeinde ehrt ihren Förderer durch eine Namensgebung

Der Ortsgemeinderat hat beschlossen, den Dorfplatz in „Eugen-Kleemann-Platz“ umzubenennen. Zudem verabschiedete er in seiner jüngsten Sitzung die Forstwirtschaftspläne 2015. Außerdem beschloss er, den Dorfplatz „Eugen-Kleemann-Platz“ zu benennen. Beide Entscheidungen wurden einstimmig gefällt.

In der vorangegangenen Ratssitzung war die Frage diskutiert worden, wie die Gemeinde den großzügigen Förderer Kleemann ehren könnte. Von den verschiedenen Vorschlägen gefiel Kleemann selbst am besten, wenn der Dorfplatz seinen Namen trägt. Da er auch wieder eine größere Spende für die Renovierung des Platzes machen wird, hatte der Gemeinderat keine Bedenken gegen diese Idee. Kleemann, der 1924 in Jettenbach geboren wurde und in den USA lebt, will trotz seines Alters und seines Gesundheitszustandes in diesem Sommer seinen Geburtsort besuchen. Die Namensgebung soll dann in seinem Beisein erfolgen.Bei seinem Rückblick auf das Forstjahr 2014 wies Revierleiter Heinrich Lutzer, darauf hin, dass bei der Planung mit einem Defizit von knapp 2000 Euro gerechnet worden war. Tatsächlich konnte die Gemeinde aber einen Gewinn in Höhe von 2.300 Euro erzielen. Außerdem ist noch Holz im Wert von mehr als 900 Euro bisher nicht verkauft worden. Der Grund für das positive Ergebnis war, dass bei den sonstigen Kosten nur der Ankauf und das Pflanzen von 100 Douglasien erfolgten. Verkehrssicherung und Wegeunterhaltung konnte wegen des ungünstigen Wetters nicht durchgeführt werden – das wird im laufenden Jahr nachgeholt. Zudem sollen 2015 360 Festmeter eingeschlagen werden. Nach derzeitigem Stand wird ein Defizit in Höhe von 1100 Euro erwartet, doch ist Lutzer optimistisch, das Jahr mit einem Überschuss abzuschließen.
Ortsbürgermeister Timo Hart berichtete, dass das Mehrgenerationenhaus kurz vor der Fertigstellung sei. Für März gebe es bereits Miet-Anfragen. Ein Mietvertrag, der die Bedingungen und die Kosten für den Mieter festlegt, soll in der nächsten Sitzung beschlossen werden. Für die Erneuerung des Dorfplatzes will Hart mehrere Firmen einladen, die Ideen entwickeln und Vorschläge machen.

Ein Einwohner fragte in der Sitzung nach dem voraussichtlichen Ende der Kanalarbeiten in der Höhstraße. Hart erklärte dazu, dass die Arbeiten aufwendiger seien als vorgesehen. Deshalb hätten sie länger gedauert und es gebe noch keinen Termin für die Fertigstellung. (dhb)


Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Westricher Rundschau - Nr. 27
Datum Montag, den 2. Februar 2015
Seite 19


eingestellt : 26.04.2015

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